Vortragsblock A

30 Jun 2017
13:00 – 14:00

Vortragsblock A

A1
Hilfe, mein Chef ist ein Affe!

Patrick van Veen
Was das Lausen für die Affengruppe, ist die Kommunikation für das Unternehmen: nämlich überlebenswichtig. Persönlicher Kontakt zeugt von Vertrauen und Interesse aneinander. Wie funktioniert Führung, Kooperation und Kommunikation bei Affen? Auf überaus humorvolle und charismatische Art bringt der Verhaltensforscher die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Mensch und Affe auf den Punkt! Es wird uns der biologische Spiegel vorgehalten, um Probleme im Unternehmen zu erkennen und von den Ursachen her anzugehen.

A2
Glück und Zufriedenheit – kann man das lernen?

Prof. Dr. med. Tobias Esch
Warum gehen manche Menschen mit hohen Belastungen, schweren Krisen oder Krankheiten anders um als der Rest? Was ist das Geheimnis der Heilung und der inneren Zufriedenheit? Warum empfinden die Einen den berufliche und privaten „Trubel“ als Herausforderung, der eventuell zu mehr Zufriedenheit und einem glücklichen Leben beiträgt, während Andere die Belastungen nicht mehr meistern können. Eine Antwort des Referenten: Stress runter – Achtsamkeit rauf!

A3
Weibliche Kommunikationsstärken nutzen

Cornelia Klaila
Frauen kommunizieren von Natur aus anders als Männer. Sie setzen auf Inhalte und Kooperation. Das ist eine gute Basis, um auch wichtige und heikle Kommunikationssituationen im Geschäftsalltag gut zu meistern. Nicht zuletzt bei Gesprächspartnern mit Dominanzverhalten sind Redegewandtheit, Geschick und Taktik gefragt.
Vortrag nur für Frauen!

A4
Der erfolgreiche Handwerker hat die richtigen Mitarbeiter!

Klaus Steinseifer
Nicht die guten Mitarbeiter sind es, es sind die richtigen Mitarbeiter, die Sie brauchen! Die Chefaufgabe im Personalmanagement heißt: Die richtigen Mitarbeiter finden und nachhaltig für das Unternehmen begeistern! Wie das Unternehmen zur Arbeitgebermarke und der Mitarbeiter zum Markenbotschafter wird.

A5
Wir gründen dann schnell mal eine GmbH & Co. KG

Axel Salzmann
Von der Einbindung der nächsten Unternehmergeneration bis zur Umsetzung der tatsächlichen Betriebsübergabe: es gibt unterschiedliche rechtliche Möglichkeiten, die Verantwortung zu übertragen. Fehler können jedoch dazu führen, dass entweder der bisherige Betriebsinhaber oder der Übernehmer benachteiligt wird. Unter Umständen gefährdet dies sogar das ganze Unternehmen, insbesondere wenn alles nur aus der Steuerbrille betrachtet wird. Woran ist daher besonders aus rechtlicher Sicht zu denken?

A6
Auch Schönwetterpiloten brauchen Instrumente – Unternehmenskennzahlen

Prof. Rolf Staiger
Erfahrene Piloten finden mit ihrem Orientierungssinn auch ohne Navi ans Ziel. Dennoch kommen sie ohne Instrumente nicht aus, beispielsweise die Füllstandsanzeige des Tanks. Erfolgreiche Unternehmer führen ihre Schreinerei mit Erfahrung und dem richtigen „Bauchgefühl“. Auch die erfahrenen Unternehmer brauchen gewisse Instrumente, um sich vor Fehlentscheidungen zu schützen und den erfolgreichen Weg zu finden. Welche Führungskennzahlen sind für Schreinereien hilfreich und wie können diese aufgebaut werden?

A7
Farbe & Licht – Tipps und Tricks für Planung und Verkauf

Tine Kocourek
Kundenwünsche zu Material und Farben herauszufinden ist manchmal eine Herausforderung. Eine systematische Vorgehensweise hilft Ihnen, die Gestaltungs- und Farbwünsche der Kunden individuell umzusetzen. Begeistern Sie Kunden mit individuellen Raumplanungen und Farbwelten, in dem Sie diese mit Licht inszenieren.

A8
Internet der Dinge – was geht mich das an?

Prof Dr. Michael Krödel
Kaum hat man das Schlagwort „Smart Home“ verdaut, kommt das „Internet der Dinge“. Heißt das, dass nun selbst der Toaster mit dem Fenster kommunizieren kann? Was davon macht wirklich Sinn und betrifft den Schreiner oder Fensterbauer? Welche technische Entwicklung kann der Schreiner nutzen, um Kundenerwartungen zu erfüllen: vom gemütlichen Wohnumfeld bis hin zum Einbruchschutz.

A9
Marketing? Brauchen wir nicht, uns kennt man doch!

Walter J. Zürcher
Handwerksbetriebe konzentrieren sich häufig auf die Produktion, das betriebliche Marketing kommt dabei zu kurz. Aber reichen Kundenempfehlungen wirklich aus? Es werden die Grundlagen des handwerksgerechten Marketings behandelt: Welche Maßnahmen sind zielführend? Wie definiert man seine Zielgruppe? Wie hoch sollte der Einsatz von finanziellen und personellen Ressourcen sein? Wie können Projekte und Werbemittel des Verbands für ein professionelles, kostengünstiges und dennoch individuelles betriebliches Marketing eingesetzt werden?